sonntags um 11

Michael van Ahlen

Datum:So 09.02.2014

Uhrzeit:11:00

Programm:Literatur-Frühschoppen

Genre:mit Michael van Ahlen

Preis AK: Tageskasse 8,- Euro


Friedrich Schiller (1759 – 1805), berühmter deutscher Dichter, war Zeit seines Lebens in finanziellen Nöten. Ständig brauchte er Geld für seinen und der Familie Lebensunterhalt. Also schrieb er, wenn die Sorgen am größten waren, zahlreiche Briefe an Verleger, Landesfürsten, Freunde und Gönner. Dabei zog er alle Register seiner exzellenten Schreibkunst: „100 müssen es sein, und zwischen heute und acht Tage wünschte ich sie zu haben“. Durchaus fordernd und direkt erreichte er sein Ziel damit fast immer, denn kaum ein Adressat konnte ihm seine stilsicher vorgebrachten Bitten und Wünsche ausschlagen. Auf diese Weise ergibt sich ein überraschend neues, sehr persönliches Bild des Friedrich Schiller.
Christine Engelmann hat eine Auswahl dieser Briefe in einem kleinen Buch versammelt und kommentiert. Michael van Ahlen liest die Briefe und Sabine van Ahlen die Kommentare.
(Das Buch zur Lesung ist im Sanssouci Verlag erschienen)

Karten an der Tageskasse (vorherige Reservierung wird empfohlen)




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